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Gedichte, Lyrik, Poesie

Die Sonette an Orpheus, Rainer Maria Rilke
162 Bücher



Die Sonette an Orpheus . 1. Auflage 1923
Rainer Maria Rilke . 1875 - 1926


Erstert Teil

I "Da stieg ein Baum. O reine Übersteigung!"
II "Und fast ein Mädchen wars und ging hervor"
III "Ein Gott vermags. Wie aber, sag mir, soll"
IV "O ihr Zärtlichen, tretet zuweilen"
V "Errichtet keinen Denkstein. Laßt die Rose"
VI "Ist er ein Hiesiger? Nein, aus beiden"
VII "Rühmen, das ists! Ein zum Rühmen Bestellter"
VIII "Nur im Raum der Rühmung darf die Klage"
IX "Nur wer die Leier schon hob"
X "Euch, die ihr nie mein Gefühl verließt"
XI "Sieh den Himmel. Heißt kein Sternbild "Reiter"?"
XII "Heil dem Geist, der uns verbinden mag"
XIII "Voller Apfel, Birne und Banane"
XIV "Wir gehen um mit Blume, Weinblatt, Frucht"
XV "Wartet ..., das schmeckt... Schon ists auf der Flucht"
XVI "Du, mein Freund, bist einsam, weil"
XVII "Zu unterst der Alte, verworrn"
XVIII "Hörst du das Neue, Herr"
XIX "Wandelt sich rasch auch die Welt"
XX "Dir aber, Herr, o was weih ich dir, sag"
XXI "Frühling ist wiedergekommen. Die Erde"
XXII "Wir sind die Treibenden"
XXIII "O erst dann, wenn der Flug"
XXIV "Sollen wir unsere uralte Freundschaft, die großen"
XXV "Dich aber will ich nun, dich, die ich kannte"
XXVI "Du aber, Göttlicher, du, bis zuletzt noch Ertöner"

Zweitert Teil

I "Atmen, du unsichtbares Gedicht!"
II "So wie dem Meister manchmal das eilig"
III "Spiegel: noch nie hat man wissend beschrieben"
IV "O dieses ist das Tier, das es nicht gibt"
V "Blumenmuskel, der der Anemone"
VI "Rose, du thronende, denen im Altertume"
VII "Blumen, ihr schließlich den ordnenden Händen verwandte"
VIII "Wenige ihr, der einstigen Kindheit Gespielen"
IX "Rühmt euch, ihr Richtenden, nicht der entbehrlichen Folter"
X "Alles Erworbne bedroht die Maschine, solange"
XI "Manche, des Todes, entstand ruhig geordnete Regel"
XII "Wolle die Wandlung. O sei für die Flamme begeistert"
XIII "Sei allem Abschied voran, als wäre er hinter"
XIV "Siehe die Blumen, diese dem Irdischen treuen"
XV "O Brunnen-Mund, du gebender, du Mund"
XVI "Immer wieder von uns aufgerissen"
XVII "Wo, in welchen immer selig bewässerten Gärten, an welchen"
XVIII "Tänzerin: O du Verlegung"
XIX "Irgendwo wohnt das Gold in der verwöhnenden Bank"
XX "Zwischen den Sternen, wie weit; und doch, um wie vieles noch weiter"
XXI "Singe die Gärten, mein Herz, die du nicht kennst; wie in Glas"
XXII "O trotz Schicksal: die herrlichen Überflüsse"
XXIII "Rufe mich zu jener deiner Stunden"
XXIV "O diese Lust, immer neu, aus gelockertem Lehm!"
XXV "Schon, horch, hörst du der ersten Harken"
XXVI "Wie ergreift uns der Vogelschrei"
XXVII "Gibt es wirklich die Zeit, die zerstörende?"
XXVIII "O komm und geh. Du, fast noch Kind, ergänze"
XXIX "Stiller Freund der vielen Fernen, fühle"





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