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Gedichte, Lyrik, Poesie

Die frühen Gedichte, Rainer Maria Rilke
162 Bücher



Die frühen Gedichte . 2. Auflage 1909
Rainer Maria Rilke . 1875 - 1926


"Das ist die Sehnsucht: Wohnen im Gewoge"
"Ich bin so jung. Ich möchte jedem Klange"
"Ich will ein Garten sein, an dessen Bronnen"
"Ich will nicht langen nach dem lauten Leben"
"Meine frühverliehnen"
"Die armen Worte, die im Alltag darben"
"Arme Heilige aus Holz"
"Ich geh jetzt immer den gleichen Pfad"
"Das ist der Tag, in dem ich traurig throne"
"Weisse Seelen mit den Silberschwingen"
"Ich bin zu Hause zwischen Tag und Traum"
"Und einmal lös ich in der Dämmerung"
"Du, den wir alle sangen"
"Du wacher Wald, inmitten wehen Wintern"
"Du mußt das Leben nicht verstehen"
"Ich möchte werden wie die ganz Geheimen"
"Vor lauter Lauschen und Staunen sei still"
"Träume, die in deinen Tiefen wallen"
"Ich ließ meinen Engel lange nicht los"
"Seit mich mein Engel nicht mehr bewacht"
"Hat auch mein Engel keine Pflicht mehr"
"Wenn ich einmal im Lebensland"
"Seine Hände bleiben wie blinde"
"Um die vielen Madonnen sind"
Gebet
"Lauschende Wolke über dem Wald"
"Und ich ahne: in dem Abendschweigen"
"Gehst du außen die Mauern entlang"
"Ist ein Schloß. Das vergehende"
"Zur kleinen Kirche mußt du aufwärts steigen"
"Das sind die Gärten, an die ich glaube"
"Schau, wie die Zypressen schwärzer werden"
"Erste Rosen erwachen"
"Blendender Weg, der sich vor Licht verlor"
"Da steht er gestützt am Turm"
"Im flachen Land war ein Erwarten"
"Wer einst das einsame Haus erbaut"
"Das ist dort, wo die letzten Hütten sind"
"Manchmal geschieht es in tiefer Nacht"
"Wir wollen, wenn es wieder Mondnacht wird"
"Als du mich einst gefunden hast"
"Viel Fähren sind auf den Flüssen"
"Ich bin ein Waise. Nie"
"Ich war ein Kind und träumte viel"
Lieder der Mädchen
"Jetzt sind sie alle schon selber Frauen"
"Geh ich die Gassen entlang"
"Königinnen seid ihr und reich"
"Die Welle schwieg euch nie"
"Die Mädchen sehn: der Kähne Fahrt"
"Ihr Mädchen seid wie die Kähne"
"Die blonden Schwestern flochten froh"
"Wenn die blonden Flechterinnen"
"Eh der Garten ganz beginnt"
"Alle Straßen führen"
"Noch ahnst du nichts vom Herbst des Haines"
"Die Zeit, von der die Mütter sprachen"
"Wir haben lange im Licht gelacht"
"Die Mädchen am Gartenhange"
"Ich war in ferner Fremde Kind"
"Es müßte mich einer führen"
"Wir sind uns alle schwesterlich"
Gebete der Mädchen zu Maria
"Du wolltest wie die andern sein"
Schau, unsre Tage sind so eng
"Von so vielem blieb uns der Sinn"
"Dein Garten wollt' ich sein zuerst"
"Unsre Mütter sind schon müd"
"Ich war einmal so kinderkühl"
"Maria"
"Gestern hab ich im Traum gesehn"
"Wie kam, wie kam aus deinem Schoß"
"Deiner ernsten Engel einen"
"Oh, daß wir so endlos werden mußten!"
"Mir wird mein helles Haar zur Last"
"Und in allen alten Jahren"
"Sie sagen alle: Du hast Zeit"
"Wird dieses ungestüme, wilde"
"Ich aber fühle, wie ich wärmer"
"Unsere Träume sind Marmorhermen"
"Es ist noch Tag auf der Terrasse"
"Das sind die Stunden, da ich mich finde"
"Der Abend ist mein Buch. Ihm prangen"
"Oft fühl ich in scheuen Schauern"
"Und so ist unser erstes Schweigen"
"Aber der Abend wird schwer"
"Wir sind ganz angstallein"
"Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort"
"Nenn ich dich Aufgang oder Untergang?"
"Senke dich du langsames Serale"
"Kann mir einer sagen, wohin"
"Wie wir auch alles in der Nacht benannten"
"Die Nacht wächst wie eine schwarze Stadt"
"Auch du hast es einmal erlebt, ich weiß"
"Wenn die Uhren so nah"
"Ich weiß es im Traum"
"Fürchte dich nicht, sind die Astern auch alt"
"Du darfst nicht warten, bis Gott zu dir geht"
Die weiße Fürstin





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